

Citroën jetzt mit Extrascharf
Citroën schärft nach: mehr Leistung, neue Motoren, grössere Auswahl. Der C5 Aircross PHEV erhält mehr Punch, der Berlingo eine grössere Antriebsauswahl und SpaceTourer, Holidays sowie Jumpy bekommen einen neuen Diesel.
Manchmal ist Fortschritt einfach Pragmatismus. Während andere lautstark ihre komplette Elektrifizierung feiern, geht Citroën einen leiseren Weg – und genau das macht die jüngsten Updates spannend. Elektro? Ja. Plug-in-Hybrid? Auch. Diesel? Ebenfalls. Willkommen im Multi-Energie-Zeitalter à la Citroën.

Mehr Punch für den C5 Aircross PHEV
Der Citroën C5 Aircross Plug-in-Hybrid war im Gym und hat ordentlich Muckis zugelegt. Statt 195 stehen nun 225 PS Systemleistung im Datenblatt. Das scheint nicht viel, bis man mal einen Traktor überholen muss. Der 1,6-Liter-Benziner arbeitet mit einem Elektromotor und einer 21-kWh-Batterie zusammen, die im Stadtverkehr bis zu 81 Kilometer rein elektrisch ermöglichen soll. Geladen wird mit 7,4 kW in rund drei Stunden.
Berlingo: Pragmatismus statt Ideologie
Beim Berlingo bleibt Citroën seiner Linie treu. Benzin, Diesel oder Elektro – der Kunde entscheidet. Gerade für Vielfahrer oder Familien ohne eigene Lademöglichkeit bleibt der Selbstzünder die beste Option. Parallel dazu bietet die Elektroversion bis zu 346 Kilometer Reichweite. Sieben Sitze, bis zu 2100 Liter Ladevolumen – der Berlingo ist der Sackhegel unter den Hochdachkombis.
Neue Diesel für die Grossen
Auch SpaceTourer, Holidays und Jumpy erhalten ein technisches Update. Der neue 2,2-Liter-Diesel mit 150 oder 180 PS liefert mehr Drehmoment bereits ab 1500 U/min. Das bedeutet: weniger Verbrauch, weniger CO? und mehr Elastizität. Gleichzeitig bleiben die elektrischen Varianten im Programm.
Bilder: Citroën


